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Intelligente Infrastruktur hilft intelligenten Fahrzeugen

Das Projekt Transaid unterstreicht die gegenseitige Nützlichkeit intelligenter Infrastruktur und intelligenten Fahrzeugen.

Eigentlich sind es drei Teile, die beim automatisierten Fahren ineinandergreifen: die Auswertung der Fahrzeugsensordaten, die Auswertung der Sensorik in der Infrastruktur und der Abgleich mithilfe von Kommunikation (V2X). Derart können die Fahrzeuge noch sicherer gemacht werden.

Bei dem Projekt Transaid (Transition Areas for Infrastructure-Assisted Driving), das im Rahmen des Projekts Horizont Europa mit EU-Geldern finanziert wurde, ging es um die Vermeidung von Ausfällen der automatisierten Fahrzeuge. Vor allem bei Level-3-Fahrzeugen, die über eine gewisse Autonomie verfügen, kann es dazu kommen, dass das Auto nicht mehr weiter weiß.

Wenn beispielsweise Nebel auftaucht, das Fahrzeug die Fahrspuren nicht mehr erkennt oder mit einer anderen Situation überfordert ist, muss der Mensch die Kontrolle wieder übernehmen. In der aktuellen UN-Konvention bezüglich des autonomen Fahrens ist dazu vorgesehen, dass der Mensch eine gewisse Zeit zur Kontrollübernahme hat. Reagiert der Mensch nicht, soll das Auto an einer sicheren Stelle anhalten und einen Notruf absetzen.

Dieser Notstopp würde aber den übrigen Verkehr in Mitleidenschaft ziehen, wenn es keine geeignete Haltestelle gibt. Diese Informationen könnten aber aus der Infrastruktur kommen, die mit Sensoren und Vernetzung ausgestattet ist. Derart könnte man beispielsweise auch andere Hindernisse wie Baustellenfahrten aus dem Weg räumen.

Die Untersuchungen wurden auch auf dem Testgelände des ADAC in Hannover-Laatzen durchgeführt. Solche Testfelder sind für die Sicherheitsfeststellung unerlässlich. Wenden Sie sich für eine intelligente Verkehrsinfrastruktur und / oder ein Testfeld für automatisierte Fahrzeuge vertrauensvoll an uns.

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