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Lieferbots werden in den USA zu Fußgängern

Im US-amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania werden die Lieferbots rechtliche eingestuft.

In Deutschland verkehren nur vereinzelt Lieferbots, aber in den USA gibt es schon einige Staaten, die den Betrieb der Lieferbots erlaubt haben. Dabei handelt es sich um vierrädrige Boxen, die von selbst fahren und oftmals von einer Zentrale aus überwacht werden.

Die Bots werden für die Lieferung von Speisen und während der Corona-Pandemie für die Lieferung von medizinischem Gerät und Proben eingesetzt. Der kontaktfreie Umgang mit den Lieferungen hat deren Einsatz beflügelt.

Per SMS wird man über den Aufenthalt und das Ankommen informiert und bekommt einen Code, mit dem man die Box öffnen und den bestellten Inhalt entnehmen kann.

Der US-Bundesstaat Pennsylvania hat den Lieferbots nun die Nutzung der Gehwege erlaubt. Das wurde möglich, da man die Bots mit Fußgängern gleichgestellt hat. Kritische Stimmen fordern in diesem Zusammenhang eine Änderung der Straßenregelung.

Sie dürfen in dem Bundesstaat 12 Meilen pro Stunde fahren, was umgerechnet etwa 20 Stundenkilometern entspricht. Weitere US-Bundesstaaten, in denen die Bots verkehren dürfen, sind: Virginia, Idaho, Florida, Wisconsin und Washington DC.

Auch in Deutschland werden über kurz oder lang solche Bots verkehren. Doch der Weg bis zum Einsatz in den Städten und Gemeinden ist lang und bedarf vor allem einer ausgiebigen Teststrategie, um keine Gefährdung für Fußgänger und Fahrzeuge darzustellen.

Sprechen Sie uns an, wir können gemeinsam ein Testfeld für diese kleinen autonomen Lieferbots entwickeln.

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